a – allein. Bist Du allein, alone, solo, seul mit dem Motorrad unterwegs? – Die mir mit Abstand am häufigsten gestellte Frage. Yes, I ride alone:
b – bliss. „Bliss can be a state of profound satisfaction, happiness and joy, a constant state of mind, undisturbed by gain or loss.” (Wikipedia)… was ganz Großes also, dem ich manchmal schon sehr nahe gekommen bin. In diesen „state of mind“ haben mich vor allem die Begegnungen mit Anderen versetzt.
c – coole Schwester. Meine Copilotin.
d – Dover. 1. Etappe, konzentrieren und links fahren!
e – England. Herzlichkeit und Humor.
f – Fähren. Großartige Möglichkeit, Distanzen zu überwinden und sich langsam einem Ziel zu nähern.
g – Gardens of Heligan. Ein Dschungel (und noch viel mehr) mitten in Cornwall. Nicht nur für Schrebergärtner sehenswert 😉 www.heligan.com
h – Hostels. Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen aus aller Welt.
i – Ibiza. Viel mehr als eine Partyinsel.
j – Jesus & Jean-Christoph. Nur zwei der Menschen, deren Umlaufbahn sich mit meiner gekreuzt hat.
k – Kreisverkehr. Gefühlte 500 „falsch-rum“ in England und mindestens ebenso viele in Spanien und Frankreich.
l – Ladegeräte, auch L wie Logistik, denn die Stromversorgung für Handy, Navi & Co. war manchmal eine Herausforderung.
m – machismo. Kann Frau auf dem Motorrad in Spanien im 21. Jahrhundert erleben.
n – Neugier. Auf andere Länder und Menschen… schon immer.
o – Offenheit, open-minded. Ohne brauche ich nicht zu verreisen – hilft auch zu Hause 😉
p – Parken. War manchmal problematisch, besonders auf steilen Straßen oder in den historischen, engen Zentren von Bilbao oder Valencia. Aber auch P wie Podolski, der Farbige im Podolski-Shirt am Bankautomat in Zaragoza…
q – Queso. All die leckeren spanischen Käsesorten….
r – Regen. Nach mehreren Tagen wirklich anstrengend, aber zum Glück dann hinter mir gelassen.
s – Sternschnuppen. Am 24. Juli, gleich zwei hintereinander!
t – Tankstellen. Fast immer Ort für kurze oder auch längere Gespräche. Unvergesslich z.B. der Engländer, der hinter mir tankt, mir von seinem tollen Urlaub in Deutschland erzählt und mir bei sturzbachartigem Regen ganz ohne Ironie „Nice vacation“ wünscht.
u – Unterricht. Eine Woche auf der Schulbank war auch dabei.
v – Verkleidung, fehlende. Bei oft starkem Wind schmerzlich vermisst.
w – Wi-Fi. Ungezählte Passwörter und Registrierungsprozeduren, mal mehr, mal weniger erfolgreich.
x – orXata, oder auch Horchata. Typisches Getränk in Valencia. Sehr vitamin- und mineralreich, hergestellt aus Erdmandeln und kalt getrunken.
y – Yoga. Auf der Matte, alleine, mit anderen. Aber viel öfter noch abseits der Matte, siehe bliss. Und ganz nebenbei ein guter Ausgleich zur sitzenden Haltung auf dem Bike.
z – Zehnerschlüssel. Kam nicht zum Einsatz = Z wie Zuverlässigkeit meiner Honda.




















